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	<title>Allgemein</title>
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	<description>Seelenplancoach &#38; Businessmentorin</description>
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		<title>Herausforderungen &#8211; Drama oder Chance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 12:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Herausforderung; Chance; Opferrolle; Unterstützung;]]></category>
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		<category><![CDATA[Seele]]></category>
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					<description><![CDATA[Herausforderungen Annehmen oder Widerstand? Herausfordernde Zeiten gibt es immer wieder. Sie gehören zum Leben, wie das Amen im Gebet. In und an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff00ff;">Herausforderungen</span></h1>
<h2><span style="color: #ff00ff;">Annehmen oder Widerstand?</span></h2>
<p>Herausfordernde Zeiten gibt es immer wieder. Sie gehören zum Leben, wie das Amen im Gebet.</p>
<p>In und an solchen Zeiten wachsen wir, immer und immer wieder.<br />
Wenn wir den Stürmen des Lebens keinen Widerstand entgegen setzen, sondern uns wie ein Baum im Wind verwurzeln und biegsam machen, dann können wir MIT den Gegebenheiten gehen, stärker werden, lernen, wachsen.</p>
<p>Wachstum und Veränderung sind natürliche Zustände, die wir nicht vermeiden können. Wir sind Seelenwesen in einem menschlichen Körper und hier auf der Erde, um Erfahrungen zu machen. <strong>Die Seele wertet nicht, ob eine Situation herausfordernd ist oder eben einfach ist, was sie ist – ein Lernfeld</strong>. Die Seele „denkt“ in Erfahrungen OHNE Wertung.<br />
Drama entsteht erst durch UNSERE Be-WERTUNG.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Was also TUN, um in herausfordernden Zeiten in unserer Mitte, unserer Kraft zu bleiben?</strong></span></h4>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff00ff;">&#8222;Nichts ist hilfreicher als eine Herausforderung, um das Beste in einem Menschen hervorzubringen&#8220; Sean Connery</span></strong></p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="color: #ff00ff;"><strong><br />
</strong>7 TIPPS von mir für dich</span><strong><br />
</strong></h2>
<h3>1 – ATMEN und gut für dich sorgen</h3>
<p>Wenn dich eine Situation oder ein Mensch herausfordert, triggert, dann hat dies etwas mit DIR zu tun, denn es kann dich nur heraus-FORDERN, wenn du hier selbst ein Thema, ein Lernfeld hast. Geh also raus aus deinem Widerstand, schau dir dein Thema an und löse es. Das ist nach meiner Erfahrung, der schnellste Weg auch ungeliebten Situationen.</p>
<p>Meist halten wir hier auch die Luft an, versorgen unseren Körper nicht mehr mit Sauerstoff, verspannen uns, essen nicht mehr gesund, ja stopfen vielleicht erst recht „Klumpert“ (= ungesundes Zeug) in uns hinein und nehmen uns so selbst, die dringend  benötigte Kraft, um durch den Sturm hindurch zu gehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Atme und bewege dich an frischer Luft.<br />
Iss, was dein Körper braucht, um gut mit allen Vitalstoffen versorgt zu sein.<br />
Sorge gut für dich.</p>
<h3>2 – SPRICH darüber</h3>
<p>Ich persönlich habe viel zu lange und viel zu viele Dinge, mit mir alleine abgemacht, immer alles in mich hinein „gestopft“, was letztlich 25kg zu viel auf die Waage gebracht hat. (ist mittlerweile zur Hälfte behoben – hurra. <a href="https://www.your-soulway.com/bye-bye-traumfigur-wie-geht-das-mit-dem-wohlfuehlgewicht-mit-40-50/">Hier kannst du mehr zu diesem Thema lesen.</a>)</p>
<p>Schon in meiner Kindheit habe ich gelernt, auf mich alleine gestellt zu sein, über meine Sorgen zu schweigen, weil sie ohnehin niemanden interessiert haben. So viel wie möglich, habe ich alleine geschafft und getragen (was mir eine verkrümmte Wirbelsäule beschert hat, samt Plastikmieder tragen müssen in meiner Jugend – hurra, war das ein „Spaß“ für eine Pubertierende). <strong>Ich denke, so geht es vielen Frauen, wenn ich mich in meinem Umkreis umhöre.</strong></p>
<p>Erst sehr spät habe ich gelernt, dass es Menschen gibt, die mich lieben, die mir zuhören, die mich unterstützen mit ihrem Wissen, ihrem Rat, ihrem Können. Dafür bin ich unendlich dankbar und ich nutze das mittlerweile auch, denn wenn ich über meine Sorgen spreche, dann ist oft schon die halbe Luft raus und ich bekomme neue Perspektiven.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Such dir Vertrauenspersonen, die es wirklich gut mit dir meinen und dir aufrichtig zuhören. Sprich über deine Herausforderungen.<br />
Es gibt Menschen, die sind schon durchgegangen und können dir Rat geben.</p>
<h3>3 – RAUS AUS DEM DRAMA</h3>
<p>Es ist DEINE Entscheidung, ob du aus einer Situation ein Drama machst, dich als Opfer siehst, oder deine Situation als das nimmst, was sie ist: eine Lernaufgabe. Ja ich weiß, diese Erkenntnis ist nicht einfach anzunehmen. Doch es ist so, egal ob wir den Kopf in den Sand stecken oder nicht. Ich kann da durchaus auch ein Lied davon singen.</p>
<p>DU entscheidest, was eine Situation mit dir macht, ob sie dich zu Boden wirft oder eben stark macht.<br />
DU entscheidest, ob du die Situation/den Menschen hinter dir lassen willst, um selbst wieder frei zu sein oder eben bleibst, weil du noch nicht bereit bist, die nötigen Veränderungsschritte zu gehen. &lt;</p>
<p>Es ist ok. Lass dich hier nicht stressen.<br />
DU darfst deinen Weg in deinem Tempo gehen und Lektionen des Lebens so oft wiederholen, wie du magst.<br />
Auf das Leben ist Verlass.<br />
Es bringt dir diese Situationen so lange, bis du gelernt hast, für dich einzustehen und auszusteigen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es ist alles eine Frage der Sichtweise (ja auch ich habe durchaus sehr, sehr fordernde und Kraft raubende Situationen erlebt, sehr, sehr viele. Ich habe mich sehr lange als Opfer der Umstände gefühlt, was ich tatsächlich oft auch war. Doch wirklich frei wurde ich erst, als ich mich ENT-SCHIEDEN habe, meine Vergangenheit ruhen zu lassen, zu vergeben und mich NEU FÜR MICH zu entscheiden)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;">&#8222;Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren&#8220; Stefan Zweig</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4 – ÜBERNIMM DIE VERANTWORTUNG</h3>
<p>Ja, das ist so ein wichtiger Schlüssel für Freiheit und Glück. Wir sind Menschen und wir machen „Fehler“ (<a href="https://www.your-soulway.com/jeder-fehler-ist-ein-geschenk/">hier findest du einen Blogbeitrag von mir zum Thema: Fehler sind Geschenke</a>).</p>
<p>Es liegt an UNS, aus diesen zu lernen und sie nicht mehr zu wiederholen.<br />
Thomas Edison sagt von seinen über 10.000 Fehlversuchen für seine Glühbirne, dass es 10.000 Wege waren, zu erfahren, wie es nicht geht. Es hat nie die „Schuld“ nach außen abgewälzt, sondern  ist immer neu an den nächsten Versuch heran gegangen.</p>
<p>Wenn du „Fehler“ gemacht hast, dich für Wege und Beziehungen entschieden hast, die dir jetzt nicht mehr dienen und gut tun, dann steh dazu, hake sie ab und ENT-SCHEIDE dich neu.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
DU hast immer die freie Wahl, dich als Opfer oder Schöpfer zu sehen.<br />
Du hast immer die Wahl, zu erkennen, dass Situationen deswegen in deinem Leben sind, weil du daraus lernen kannst und weil du sie durch dein Gedankengut (sehr oft unbewusst) in dein Leben gezogen hast. Entscheide dich neu, geh neue Wege und verlasse Situationen, die dir nicht gut tun.</p>
<h3>5 – HOL DIR UNTERSTÜTZUNG</h3>
<p>Es gibt Situationen, die überfordern uns völlig und das zurecht, denn sie sind einfach schier überwältigend. Sei es der Tod eines geliebten Menschen, ein Unfall oder eine schwere Krankheit, die es zu verarbeiten gilt oder Missbrauch, egal welcher Form (<a href="https://www.profil.at/home/missbrauch-familie-jedes-kind-opfer-gewalt-268250">leider immer noch „Usus“</a>).</p>
<p>Hol dir bitte fachgerechte Unterstützung bei zuständigen Behörden, Notrufnummern, Ärzten, Therapeuten, Freunden. Es gibt immer jemand, der dir helfen kann, wenn du es zulässt und in Anspruch nimmst. DU musst schlimme Dinge nicht alleine durchstehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Hol dir fachgerechte Unterstützung, wenn dir alles über den Kopf zu wachsen droht.<br />
Sich Hilfe zu holen ist keine Schande, sondern schlichtweg vernünftig.</p>
<h3>6 – ZUSAMMENHALT</h3>
<p>Such dir Gruppen wo du Rückhalt erfährst, aufgefangen wirst, wenn es dir nicht gut geht, du dir deinen Kummer von der Seele reden kannst.</p>
<p>Ich denke wir sind in einer Zeit angekommen, in der wir wieder näher zusammenrücken sollten, uns gegenseitig unterstützen sollten. Die gute alte Zeit, wo Nachbarschaftshilfe noch großgeschrieben war – sie war und ist sinnvoll. Es gibt ja auch im Internet schon Gruppen dazu, Selbsthilfegruppen, alternative Bewegungen, wie Permakultur – und Tauschprojekte. Wer finden will, der findet.</p>
<p>Ich selbst habe diesen Zusammenhalt lange nicht gekannt und vermisst. Erst als ich 2008 meine Permakulturausbildung begonnen habe, bin ich mit diesen Gruppen in Verbindung gekommen. Mittlerweile habe ich selbst ein sehr gutes Frauennetzwerk, das sich gegenseitig immer wieder unterstützt, sich nährt und trägt. Dafür bin ich unendlich dankbar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Suche dir reale und/oder virtuelle Gruppen, in denen du sich aufgehoben und wohl fühlst.</p>
<h3>7- VERBUNDEN MIT DIR</h3>
<p><strong>Für mich hängt an diesem Punkt alles.</strong><br />
Alles Glück, jeder Kampf, jedes Loslassen, jedes Vertrauen.</p>
<p>Verbunden mit mir selbst, meiner Seele/meiner inneren Führung, steht mir stets alles Wissen zur Verfügung.<br />
In mir trage ich alle Antworten, auf alle Fragen und Situationen, egal ob ich sie schon bewusst weiß oder nicht.</p>
<p>Tief in mir spüre ich, ob mir etwas guttut und was nicht.<br />
Tief in mir spüre ich, egal wie eine Situation im Außen scheinen mag, ob sie mir letztlich Gutes bringt.<br />
Tief in mir spüre ich, wann es Zeit ist, Grenzen zu setzen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mit Geduld und Stille, mit Zuhören und in mich hinein lauschen, ist Frieden in mir, egal wie sehr der Sturm des Lebens weht.</strong> Von dort beziehe ich meine Kraft, alles zu meistern. Wir können alles meistern, was uns begegnet, auch wenn wir das oft nicht glauben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;">Hindernisse uns Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blicke zurück und mach dir eine Liste von Dingen, die schon gemeistert hast.</strong></p>
<p>Es sind so viele, die uns nicht bewusst sind.<br />
Hast du Kinder bekommen?<br />
Hast du Ausbildungen abgeschlossen?<br />
Welche Fähigkeiten hast du erworben?<br />
Wie viele Krankheiten Kündigungen hast du schon überstanden?<br />
Hast du laufen, lesen, schreiben gelernt?</p>
<p><strong>All das und viel mehr hast du bereits geschafft, gemeistert und bitte erkenne das an.</strong><br />
<strong>Es ist viel und nicht selbstverständlich.</strong></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>DU BIST GROSSARTIGER als du denkst.</strong></span></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Verbinde dich immer und immer wieder mit dir selbst.<br />
Nimm dir täglich Zeit für Stille und hör der Weisheit deiner Seele zu. Sie kennt alle Antworten.</p>
<p>Bleib im Vertrauen, dass das Leben dich trägt. Ich weiß, das ist nicht immer einfach, aber ich glaube an dich.<br />
Du schaffst das.<br />
Erlaube dir Leichtigkeit und Fülle in deinem Leben. Grab deine Stärken wieder aus uns lebe sie.<br />
Hör dir die Geschichten anderer Frauen an, um dich zu motivieren.</p>
<p>Beispiele und Interviews dazu, findest du in meinem Podcast und ich freue mich natürlich, wenn wir dich inspirieren können und du es uns mit einem Like dankst.</p>
<h3><span style="color: #ff00ff;">Zusammenfassung – alle 7 Tipps im Überblick</span></h3>
<p>1 – ATMEN und gut für dich sorgen</p>
<p>2 – SPRICH darüber</p>
<p>3 – RAUS AUS DEM DRAMA</p>
<p>4 – ÜBERNIMM DIE VERANTWORTUNG</p>
<p>5 – HOL DIR UNTERSTÜTZUNG</p>
<p>6 – ZUSAMMENHALT</p>
<p>7 &#8211; VERBUNDEN MIT DIR</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Keep cool – Stürme gehen vorüber</p>
<p>Deine Gabriela Linshalm</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bye bye Traumfigur? Wie geht das mit dem Wohlfühlgewicht mit 40? 50?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 15:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Blogbeitrag erscheint im Zuge der Blogparade von Gela Löhr unter dem Motto: Bye. bye Traumfigur? Wie geht das mit dem Wohlfühlgewicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blogbeitrag erscheint im Zuge der Blogparade von Gela Löhr unter dem Motto:<br />
<a href="https://lemondays.de/wechseljahre/figurprobleme/">Bye. bye Traumfigur? Wie geht das mit dem Wohlfühlgewicht mit 40? 50?</a></p>
<p>Als Gela Löhr zur Blogparade aufrief, war ich gerade unterwegs zum Flughafen, um mit ein paar Freundinnen in Barcelona Mädelszeit zu machen.</p>
<p>Ganz spontan, aus dem Bauch heraus, sagte ich sofort zu, denn nicht nur, dass mich dieses Thema selbst betrifft (ich bin knackige 52, ok zumindest 52), sondern ich blicke auf eine über 30-jährige Laufbahn als Therapeutin mit Schwerpunkt Allergien und Wirbelsäulenbeschwerden zurück UND auf fast dauerhafte 25 kg Übergewicht (gut versteckt unter sackartigem Gewand).</p>
<h4>Individualität statt Diät</h4>
<p>Das Herzstück meiner Arbeit war stets „austesten“ und völlig individuell arbeiten, denn jeder Körper tickt anders und keiner verstoffwechselt gleich.</p>
<p>Schon seinerzeit bei meinen Allergiepatienten, war der Körper im Grunde zweitrangig, denn das Problem lag stets primär auf der seelischen Ebene. Ich konnte nie pauschal sagen, lassen Sie Mehl und Milch weg, denn es war tatsächlich bei jedem Menschen anders.</p>
<p>So ist es auch mit Ernährung, die zu Wohlfühlgewicht führt. Sie ist individuell wie du und was für hundert andere das gelbe vom Ei ist, kann für dich genau verkehrt sein. Die vielgepriesene Rohkost funktioniert für mich z.B ganz und gar nicht. Ich brauche 2-3 warme Mahlzeiten pro Tag, um satt und genährt zu sein. Mein Körper benötigt z.B. viel Eiweiß und reichlich Gemüse, während meine Freundin ohne Kohlenhydrate verhungern würde.</p>
<h4>Entfernt und entfremdet von uns selbst</h4>
<p>Die Entfernung von uns selbst, von unserer Kommunikation mit unserem Körper und unserer Seele, ist der Schlüssel für alles. Wenn wir uns wieder Zeit nehmen, hinzuhören, was wir wirklich brauchen, um unsere Wunschfigur, was auch immer das für jede Einzelne bedeuten mag, zurück zu bekommen, dann klappt das auch mit der Wunschfigur, so meine Erfahrung..</p>
<p>Wann fühlst du dich nach einem Essen wirklich wohl, satt, aber nicht übervoll und ohne Gelüste auf spezielle Dinge?<br />
Erlaubst du dir auch mal außerhalb von Richtlinien, deinem Körper das zu geben, was er wirklich benötigt?</p>
<p>Ich lebe z.B Großteils vegan/vegetarisch und hasse Innereien. Als ich meine Monatsblutung noch hatte, und vor allem in den Wechseljahren sehr stark, verlangte mein Körper ca. drei Mal pro Jahr nach Leber. Ich hatte richtigen, untypischen Heißhunger auf Leber.</p>
<p>Er zeigte mir damit Eisenmangel an und ich konnte handeln. Entweder indem ich mir Leber erlaubte (die eigenartigerweise dann auch schmeckte) oder zu anderen eisenhaltigen Nahrungsmitteln griff.</p>
<h4>Selbstliebe ist der Start zu deinem Wunschgewicht</h4>
<p>Für andere sind wir ja bekanntlich immer schlau, aber wenn es dann um uns selbst geht, gewinnen Schweinehund, Innerer Kritiker, Ego und Co oft das Rennen. Wie milde gehen wir mit anderen um, wenn sie dick sind und wie sehr verurteilen wir oft unser eigenes Spiegelbild, die Winkearme, die ungeliebten Schwimmreifen an den Hüften?</p>
<p>Ich habe sehr viele dicke Freundinnen und ich liebe sie alle, genau so wie sie sind. Der Blick in den morgendlichen Spiegel und der darauf folgende Dialog fiel da bei mir bei weitem anders aus.</p>
<p>25 kg Übergewicht hatten sich in den letzten 17 Jahren angesammelt und von Selbstliebe war da schon lange keine Spur mehr. Mittlerweile ist das Gott sein Dank anders und meinen Mann haben die Kilos nie gestört. Er liebt mich einfach so, wie ich bin.</p>
<h4>Aber mal von vorne  – ich nehme dich mit in meine eigene Geschichte</h4>
<p>Bis vor der Geburt meines dritten Kindes vor 17 Jahren war ich stets gertenschlank und wog 58 kg.</p>
<p>Nein, die Schwangerschaft an sich war es nicht, denn 14 kg lagen bei einem 4 kg Kind durchaus im Rahmen der Norm und bei meinen ersten beiden Kindern, war alles innerhalb von zwei Monaten auch wieder weg.</p>
<p>Umso schmerzlicher war für mich die Tatsache, dass die Kilos diesmal nicht weichen wollten. Im Gegenteil: Gleich und gleich gesellt sich gerne und es ging bergauf mit den Zahlen auf der Waage.</p>
<p>Für mich, zumindest damals, dennoch unerklärlich und frustrierend <strong>UND auch nicht lösbar, was auch immer ich GEGEN meine Kilos unternahm</strong>.<br />
Diäten, Fitnesscenter und Co brachten nicht den gewünschten Erfolg. Energie folgt aber bekanntlich der Aufmerksamkeit und so wurden sie, je mehr ich im Widerstand war, mehr und mehr, die ungeliebten Kilos um meine Körpermitte.</p>
<p>Gesunde Ernährung war bei mir von Kindesbeinen an selbstverständlich. (Innerhalb der Blogparade findest du auch einen interessanten Artikel von meiner Kollegin <a href="https://blog.selbst-bewusst-essen.de/traumfigur-wohlfuehlgewicht/">Anja Rödel</a> )</p>
<p>All die Esssünden wie Unmengen Schokolade, Kuchen, fettes Zeug, Fastfood, kamen bei mir nicht als Übeltäter in Frage.</p>
<p>Rätsel über Rätsel.<br />
Und das mir, die sich beruflich täglich sehr viel mit Ernährung und Körperfunktionen beschäftigte.</p>
<p>Was ich damals nicht wusste und mir heuer die Lösung brachte</p>
<h4>Schicksalsschläge und Traumen als Sündenbock</h4>
<p>Parallel zur Schwangerschaft ereigneten sich einige schwere Schicksalsschläge (Im Beitrag von <a href="https://elkejanssen.de/leichter-leben-oder-von-krisen-und-wohlfuehlgewicht/">Elke Jansen</a> erfährst du mehr zu diesem Thema ) in meinem Leben und neben den Kindern und meinem Job, Dasein für meine Eltern, blieb keine Zeit mich wirklich um mich zu kümmern, alles zu verarbeiten.</p>
<p>Meine liebe Kollegin Alex Broll hat mir da die Augen geöffnet und mir die körperlichen Zusammenhänge erklärt. Nebennieren ausgepowert von all dem permanent laufenden, seelischen Stress. Zwei Burnouts im Laufe der Zeit brachten mich endlich zum Stehen bleiben und Zuhören. Zum Glück sind diese Dinge reparierbar, nicht in zehn Tagen, aber im Laufe von ein paar Wochen.</p>
<h4>Hör deinem Körper zu</h4>
<p>Etwas, was ich seit Jahrzehnten predige, habe ich mir selbst nicht genommen – RUHE – so sehr war ich mit Funktionieren und Dasein für andere beschäftigt. Wann immer ich meinen Körper fragte, was er braucht um abzunehmen, war seine Antwort nicht: mehr Obst, mehr Bewegung, SONDERN: Ruhe und Erholung.</p>
<p>Bumm.<br />
Das saß.</p>
<p><strong>Heilfasten als ganz neue Erfahrung</strong></p>
<p>Vor zwei Jahren dann die erste 10 Tage Auszeit in einem Heilfastenzentrum mitten im Wald. Die Kinder waren groß genug, mein Papa verstorben und meine Mama in Übergangsbetreuung.</p>
<p>Batterien aufladen.</p>
<p>Zu meiner großen Verblüffung, purzelten 5 kg mit Leichtigkeit, obwohl es drei Mahlzeiten pro Tag gab. Welch Erkenntnis.</p>
<p>Kurz und gut – es sollte noch bis heuer im Sommer dauern, bis ich meinem Körper sehr oft pro Woche Auszeit gebe und damit die gewünschten Ergebnisse einfahren konnte.</p>
<h4>Das Ergebnis</h4>
<p>-12 kg in drei Monaten, OHNE Hunger, denn ich koche zweimal täglich frisch und esse reichlich<br />
UND OHNE Sport. Ich gehe lediglich mit dem Hund raus und mache in der Früh ca 20 Minuten Yoga.</p>
<p><strong>Löse deine Blockaden</strong></p>
<p>Nach dem Tod meiner Mutter im Frühling diesen Jahres, hab ich mir erstmal zwei Wochen Urlaub genommen, Dinge sortiert und erledigt und mich um meinen Inneren Frieden gekümmert, meine Blockaden und Traumen gelöst, die noch in mir schlummerten.</p>
<p><strong>Je mehr seelischen Ballast ich loswurde, desto mehr Kilos purzelten schon von allein.</strong></p>
<p>JA, es ist so – im und am Körper zeigt sich, wie es deiner Seele in Wahrheit geht.</p>
<p>Ich habe den Schutz all die Jahre gebraucht, weil ich nicht in der Lage war, gesunde Grenzen zu ziehen. Es wäre schon sehr lange sinnvoll gewesen, mir Hilfe zu holen, in Form von mobiler Krankenschwester, Heimhilfe, Essen auf Rädern und Co. Statt auf mich zu schauen, gab ich stets dem Willen meiner Mutter nach, keine fremde Person ins Haus zu lassen. So trug ich alleine die Last, schön als brave Tochter. Mein Körper sprach da schon lange Bände.<br />
Ich trug auch ihre seelische Last mit, ganz unbewusst.</p>
<p>Mittlerweile geht es ihr gut bei den Engeln und auch ich kann endlich loslassen und ICH-SEIN und bekomme nach und nach meine alte Figur zurück. Mega geil ist das.</p>
<h4>Die Körperlüge</h4>
<p>Als schulmedizinisch vorgebildete Person weiß ich, dass wir täglich Billionen von neuen Körperzellen bekommen. Unsere Haut erneuert sich alle 28 Tage. Es ist also in meinen Augen völlig schwachsinnig, zu glauben, dass wir altern und die Alterswehwehchen normal sind. Das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Was du denkst, das bist du!</p>
<p><strong>Entscheidungen treffen</strong></p>
<p>Wenn wir diesen Lügen also glauben, dann erleben wir das körperlich auch so.</p>
<ul>
<li>Ich habe daher ganz bewusst die Entscheidung getroffen, mich davon nicht irritieren zu lassen, stets gesund zu sein, fit zu sein und immer schlanker und beweglicher zu werden.</li>
<li>Ich habe mich auch entschieden, mir vorzustellen, wie mein Körper wieder aussehen soll, wie ich mich in mir wohl fühle.</li>
<li>Ich habe auch beschlossen, mich zu lieben, wie ich bin, auf meinen Körper und seine Bedürfnisse zu hören und Seelenmüll weiter auszuräumen. Das mache ich ja beruflich auch mit meinen Kundinnen. Warum also nicht endlich auch für mich?</li>
</ul>
<p><strong>Das Ergebnis – derzeit -12 kg und 9 habe ich noch vor mir.</strong></p>
<p>Dann geht´s ab zum genussvollen shoppen und Kleiderkasten ganz neu bestücken.<br />
Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.</p>
<h4>Hier kommt für dich nochmals die Zusammenfassung aller Tipps</h4>
<ul>
<li>Hör deinem Körper zu und vergiss alle Regeln, Diäten und Programme. Tu das, was DIR wirklich guttut.</li>
<li>Du bist du und du tickst auf ganz eigene Weise, genauso wie dein Körper. Vertrau dir selbst.</li>
<li>Räum in deiner Seele auf und wirf deinen Ballast ab. Du wirst staunen, wie sich das auf Körper, Geist und Seele auswirkt.</li>
<li>Betreibe Köper-Mindsetarbeit – stell dir vor, wie dein Körper sein soll, wie du dich wohl darin fühlst und arbeite täglich mit ihm zusammen.<br />
ER ist dein Maßstab und sonst niemand.</li>
<li>Setze rechtzeitig gesunde Grenzen und gönn dir regelmäßig Pausen. Nur in der Stille kannst du gut zuhören.</li>
</ul>
<p>Ich wünsche dir im Rahmen dieser genialen Blogparade ganz viele Erkenntnisse, Befreiung und vor allem, dass du einen freudvollen Weg zu deiner Wunschfigur findest. Lass all den Diätenwahn und Stress los. Frag deinen Körper und lerne ihm zu vertrauen.</p>
<p>Danke liebe <a href="https://lemondays.de/motivation/abnehmen-mit-50/">Gela Löhr</a> für dein Engagement, diese wundervolle Blogparade und all die Frauen, die du als Expertinnen dazu eingeladen hast. Hut ab, denn ich weiß, wie unglaublich viel Arbeit das ist.</p>
<p>Danke auch an dich für´s zu Ende lesen und wenn du mehr zu deinem Seelenplan (der sich Mitte 40 oftmals nochmals ändert) oder zu Seelengeführtem Business erfahren möchtest, findest du mich auch unter: <a href="http://www.your-soulway.com">www.your-soulway.com</a></p>
<p>Deine Gabriela Linshalm</p>
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